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Bei den meisten Menschen zeigt sich eine Reduktion der Wachstumshormone in einem deutlich erhöhten Anteil des Körperfettes. Beliebte Orte zur Speicherung sind die Regionen im Bereich der Hüfte und des Bauches. Umgangssprachlich bezeichnet man diese Regionen auch als Problemzonen.

Bezeichnend für diese Zonen ist es, dass es mit keiner Diät gelingt, dieses Fett befriedigend anzugreifen. Das Gegenteil tritt sogar ein, unkontrollierte Diäten reduzieren im Verlauf die körpereigene Muskelmasse.

Fettleibigkeit kann durch einen Mangel an Wachstumshormon deshalb ausgelöst werden, da das Wachstumshormon das Gleichgewicht zwischen Muskel- und Fettgewebe durch die Lipolyse (Fettabbau) ausbalanciert.

Fehlt das Wachstumshormon, so werden die Muskeln durch eine gedrosselte Eiweißsynthese schwächer und die Body-Composition (Fett-Muskelverteilung) entwickelt sich zugunsten des Fettes und zuungunsten des Muskels.

Der Gegenspieler des Wachstumshormons ist Insulin, ein echtes Alterungs-Hormon, das bei erhöhtem Blutzuckerspiegel von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird. Je mehr Insulin abgegeben werden muss, desto tiefer sinkt das Wachstumshormon. Wird dagegen die Kalorienzufuhr abgesenkt, steigt der Wachstumshormonspiegel.

 

 

 

 

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